Das GZE ist ein Gymnasium mit etwa 1400 Schülerinnen und Schülern in den Jahrgängen 5 – 12 und mit etwa 130 Lehrerinnen und Lehrern. Es werden vorrangig Schüler aus den ländlich strukturierten Gemeinden Bad Zwischenahn und Edewecht aufgenommen. In der gymnasialen Oberstufe befinden sich auch Schüler aus anderen Ammerländer Gemeinden.
Seit Jahren arbeitet die Schule nach den Leitlinien der UNESCO-PROJEKT-SCHULEN (Stichworte: Menschenrechte – Toleranz – Demokratie - Interkulturelles Lernen – Umwelt - Globale Entwicklung) und ist seit Mai 2011 offiziell in den Kreis der anerkannten UNESCO-PROJEKT-SCHULEN aufgenommen worden.
Unlängst ist unser Umwelt-Konzept aktualisiert und stärker in die schulische Alltagsarbeit integriert worden. Seit 2002 besitzt die Schule die Anerkennung als Umweltschule in Europa.
Neben dem Unterricht i.e.S. legen wir großen Wert auf die Beratung der Schüler bei Einzel- und Gruppenproblemen und bezogen auf Studien- und Berufsvorbereitung auf Kontakte zu Universitäten, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Institutionen.
Das GZE ist Ausbildungsschule für Referendarinnen und Referendare des Studienseminars Oldenburg, was ein fortwährendes Nachdenken über Unterricht und Unterrichtsqualität mit sich bringt.
Seit vielen Jahren stellt der Schulträger – die Gemeinde Bad Zwischenahn – ein Budget mit erheblichen Verfügungsmöglichkeiten durch die Schule zur Verfügung. Die Schule ist baulich in gutem Zustand, die Ausstattung mit konventionellen und neuen Lernmitteln und Medien ist umfangreich.
Wesentliche Aufgabe der Schule ist das Bemühen um zeitgemäßen Unterricht. Das ausdifferenzierte Programm des Pflichtunterrichts wird ergänzt durch Wahlunterricht und von Lehrern oder Schülern geleiteten Arbeitsgemeinschaften. Projektarbeit in den verschiedenen Formen ist fest integriert. Ein umfangreiches Angebot an Schulaustausch-Veranstaltungen, Klassenfahrten und Studienfahrten bereichert das Schulleben.
Auf die Arbeit der Schülervertretungen und Elternräte wird großer Wert gelegt – sowohl im Rahmen der schulgesetzlichen Regelungen, aber auch vielfältigen Formen der informellen, situativen Mitwirkung.
Dass wir so super sind, steht auch im folgenden Dokument: